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<pre>Schließlich zeigten sich die Heidenheimer durchaus konkurrenzfähig und verloren jede Partie jeweils nur mit einem Treffer Unterschied. Allerdings musste der FCH abgesehen vom Pokal-Auftritt in Unterhaching in jeder Partie mindestens einen Gegentreffer hinnehmen, blieb in zwei Begegnungen jedoch ohne eigenen Torerfolg.  <p> Mit dem die Englische Woche endgültig beschließenden Montagsspiel der Bundesliga könnte man mühelos ein paar arglose Kinder erschrecken: Nach fünf bzw. sieben sieglosen Auftritten in Serie hängt der Haussegen in Berlin und Kaiserslautern gleichermaßen schief.  <p>  Dabei konnte fürth nur 13 Treffer erzielen und verfügt damit über eine der harmlosesten Auswärtsoffensiven der Liga. Die beiden letzten Auswärtsspiele verloren die Kleeblätter in Folge ohne eigenen erzielten Treffer. <p> Nach vier Gastspielen hat die Spielvereinigung gerade einmal drei Gegentreffer im Sündenregister stehen, was angesichts auch erst selbst erzielter drei Tore fast immer minimalistische Resultate nach sich zog. <p>  15 Tore verbuchten die Kieler bislang, was im Schnitt mehr als zwei Toren pro Begegnung entspricht.  </pre>


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<pre>Überhaupt spricht derzeit nicht viel für einen Erfolg in Darmstadt. Schließlich konnten die Erzgebirgler in der Rückrunde bislang nur vier Siege einfahren und finden sich in der Rückrundentabelle auf dem drittletzten Platz wieder.  <p> Allerdings ist die Leistungsdichte in der Liga bereits seit mehreren Jahren sehr hoch. Häufig fanden sich Aufstiegskandidaten als Absteiger wieder oder umgekehrt. Auch Darmstadt und St. Pauli haben diese Leistungsdichte bereits hautnah miterlebt.  <p>  für einen Tabellenvorletzten hat der SV Darmstadt eine mehr als ordentliche jüngere Bilanz vorzuweisen. <p> Der jüngere direkte Vergleich spielt ebenfalls in die Nürnberger Karten. In den letzten vier Begegnungen gegen den MSV musste der Club nur eine Niederlage hinnehmen und konnte die beiden vergangenen Begegnungen für sich entscheiden. <p>  Wir erwarten daher, dass sich eine kampfbetonte Partie entwickelt, in der es im Mittelfeld durchaus ruppig zur Sache geht. Wir tippen auf ein am Ende leistungsgerechtes Unentschieden.  </pre> 


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<pre> Magdeburg hat dagegen die Pole Position um Rang 3 durch eine krachende 0:5-Pleite zu Hause gegen Abstiegskandidat Münster aus der Hand gegeben. Mit einer 9-4-3-Bilanz ist der FCM das beste Auswärtsteam, ist aber seit mittlerweile fünf Auswärtspartien sieglos (3U, 2N).  <p> Vor heimischer Kulisse hat sich Union in der laufenden Spielzeit ohnehin noch keine größere Blöße gegeben. Neben Tabellenführer Düsseldorf sind die Berliner die einzige Mannschaft, die bis hierhin noch keine Heimniederlage hinnehmen musste.  <p>  Entsprechend verunsichert dürfte Kiel in die Partie gegen Erzgebirge Aue gehen, auch wenn sich die Holstein-Heimbilanz immer noch sehen lassen kann. <p>  Nach den überraschend starken Leistungen in der Vorsaison befindet sich Dynamo Dresden aktuell in einer handfesten Ergebniskrise. <p>  Folge: Die Anfangseuphorie ist beim Tabellen-15. längst wieder der Abstiegsangst gewichen. Auch, weil das bevorstehende Heimspiel gegen die Braunschweiger Eintracht nun kaum Besserung verspricht.  </pre>


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<pre> Als Aufstiegskandidat in die Spielzeit gegangen, muss das Team von Torsten Lieberknecht derzeit mit dem 1Platz vorliebnehmen und dürfte im letzten Saisondrittel vornehmlich darum bemüht sein, so schnell wie möglich den Klassenerhalt unter Dach und Fach zu bringen.  <p> Gehörte St. Pauli gegen Mitte der Hinrunde noch zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten, scheint das Team von Olaf Janßen am Ende nicht über die Qualität zu verfügen, um sich langfristig im oberen Tabellendrittel zu etablieren.   <p> Die Partie bietet eine gehörige Portion Brisanz. Während der Verlierer endgültig in den Tabellenkeller abrutschen würde, könnte der Sieger in der Tabelle einen Sprung nach oben machen. <p>  Dass die drittplatzierten Kieler vor dem 30. Spieltag trotz Platz 16 in der Rückrundentabelle immer noch fünf Zähler Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz hatten, ist dabei schon mehr als kurios.  <p> Unter diesem Gesichtspunkt müssen die Störche für ihren angriffslustigen Ansatz verdammt teuer bezahlen: Vermutlich löst die jüngst in Berlin gemachte Erfahrung aber einen Lerneffekt aus, der die Mannschaftsteile künftig etwas klüger ausbalanciert.  </pre>


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<pre> Noch immer ist St. Pauli in dieser Saison ungeschlagen. In der Bundesliga gab es bislang acht Siege und sechs Remis. Hinzu kommen zwei weitere Erfolge im DFB-Pokal, wenn auch der in der Runde erst in der Verlängerung erzielt wurde.  <p> Als einer der ersten Aufstiegskandidaten in die Saison gegangen, steht Union Berlin bereits fünf Spieltage vor Saisonende vor den Trümmern der eigenen Ansprüche.  <p>  Doch gut Ding braucht manchmal eben Weile. Viel Zeit, um seiner Mannschaft das neue Spielsystem, welches auf schnelles Umschaltspiel mit viel Ballbesitz abzielt, einzuimpfen, hatte Atalan bekanntlich nicht. <p>  Mit Tabellenführer St. Pauli kommt nun aber ein ganz harter Brocken nach Gelsenkirchen, der am vergangenen Wochenende das Topspiel beim Zweiten Holstein Kiel mit 4:3 gewann und sich damit mit sechs Punkten Vorsprung an der Spitze absetzte.  <p> Die Schanzer konnten die drei vergangenen Pflichtspiele in Folge für sich entscheiden und haben dabei jeweils drei eigene Treffer erzielt. In den letzten vier Liga-Begegnungen konnte der Ex-Bundesligist starke zehn Punkte ergattern und ist auf bestem Wege, sich zum Ende der Hinrunde doch noch als ernstzunehmender Aufstiegskandidat in Stellung zu bringen.  </pre>


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